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Blutegeltherapie

Die Blutegeltherapie ist eine anerkannte traditionelle Therapie bei einer Reihe von Erkrankungen. 
Vielen Menschen liegt die Behandlung von Beschwerden ihrer Tiere, wie den
Hunden, Katzen, Pferden oder Rindern am Herzen. 
So wird die Blutegeltherapie seit langem auch für die Behandlungen von Tieren eingesetzt.

Bei der Blutegeltherapie nutze ich ausschließlich medizinische Blutegel, Hirudo Medicinalis, die seit seit 3000 Jahren schon als 
Heilmittel im Einsatz sind und seit 2004 gelten sie als Arzneimittel! 
Der Speichel eines Blutegels enthält zahlreiche Inhaltsstoffe wie 
Hirudin(gerinnungshemmend, antithombotisch, lymphstrombeschleunigend), Calin( gerinnungshemmend), 
Bdellin, Egline, Kollagenase(wirken gerinnungshemmend und entzündungshemmend) und Hyaloronidase(wirkt antibiotisch und Knorpelaufbaufördernd). 
Dadurch entstehen viele Einsatzgebiete!

Behandlung mit dem Blutegel :

Je nach Ort und Indikation werden mehrere Blutegel angesetzt. Dafür werden diese mit dem Kopf direkt auf die gewünschten Stelle gesetzt. 
Wenn eine ganz bestimmte Bissstelle angestrebt ist, kann man diese mit einer kleinen Nadel anstechen, damit der Blutegel genau diesen Punkt wählt.
Es kann dann mehrere Minuten dauern, bis ein Blutegel anbeißt und anfängt zu saugen.  Die Egel brauchen für ihre Arbeit Ruhe und Halbdunkel. 
Nachdem sie sich vollgesogen haben, fallen sie von alleine ab. 
Das kann wenige Minuten, aber auch über eine Stunde dauern. Dabei saugt ein Egel etwa 8 -10  Milliliter Blut.
Nachdem die Blutegel abgefallen sind, blutet die Stelle noch bis zu 12 Stunden nach. Dies ist ein gewünschter Effekt der Blutegel Behandlung. 
Während die Egel das Blut saugen, setzen sie Wirkstoffe frei. Der wichtigste ist Hirudin oder Eglin genannt und wird in seinen Halsdrüsen produziert. 
Dieser hat eine gerinnungshemmende Wirkung, das heißt, er sorgt dafür, dass sich die Bisswunde erst einmal nicht verschließt. Das ist auch der Grund für das lange Nachbluten der Wunde. 
Außerdem regt er den Lymphstrom an und kann durch die lokale Gefäßerweiterung krampflösend und entzündungshemmend wirken.
Andere Wirkstoffe des Blutegels fördern die Durchblutung. Das gilt ebenso für den einhergehenden Blutverlust. 
Er wirkt gleichsam entstauend, hemmt Entzündungen und verdünnt das Blut.
Deshalb wird nach der Behandlung ein saugfähiger Verband angelegt. Dieser muss dann spätestens nach zwölf Stunden wieder gewechselt werden. 
Rund um die Bissstelle kann es zu Blutergüssen kommen, die nach einigen Tagen abklingen. In der Regel kommt es zu einer leichten Schwellung der Stellen .
Oft ist nur eine Blutegelbehandlung nötig, um die Beschwerden zu lindern.
Die Wirkung der Therapie hält für gewöhnlich über einen längeren Zeitraum an. Dennoch kann es möglich sein, dass eine weitere Behandlung notwendig ist. 

 



Indikationen

- Arthrose Bänderzerrung, Kreuzbandriss
- Ekzeme aller Art(auch beim Sommerekzem), 
- Nervenentzündungen
- schlechte Wundheilung, postoperative Narbenbildung, 
- Abzsesse
- Allergien
- Blutohr
- Hämatome
- Spondylose
- Cauda Equina
- Hüftgelenksdysplasie
- Hufrehe, Mauke
- Euterentündungen
- uvm.

Blutegeltherapie am Pferd

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