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2020-09-06

Was ist Cannabidiol bzw CBD ?

Cannabidiol,auch als CBD bezeichnet, ist eines von mehr als 80 in der Marihuana-Pflanze Cannabis sativa enthaltenen chemischen Cannabinoiden.
Ganz anders als der berauschende Bestandteil THC, ist Cannabidiol nicht psychoaktiv und gilt daher als gut verträgliche, effektive und sichere Komponente der Hanfpflanze.
Wegen seiner antientzündlichen, antischizophrenen und antiepileptischen Eigenschaften, ist es in der Naturheilkunde so interessant.

Die Hanfpflanze gehört zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt und wird seit über 10.000 Jahren angebaut. Seit ca. 3.000 Jahren wird Hanf zur Textilherstellung auf der ganzen Welt eingesetzt.
Wegen seiner besonderen Reißfestigkeit wird er heute hauptsächlich zur Herstellung von Garnen, Segeltüchern oder Jeans eingesetzt.
Hanfsamen galten zudem als sehr nahrhaft, dadurch stellte man recht früh seine Wirksamkeit gegen Bluthochdruck, Rheuma und Malaria fest.
Zu den Hauptanbaugebieten gehören Regionen mit subtropischem Klima.

Die Wirkungsweise von CBD auf Katzen, Hunde oder Pferde :
Während es sich bei THC um den berauschenden Wirkstoff der Cannabispflanze handelt, hat CBD keine psychoaktive Wirkung. Das bedeutet, dass CBD den nicht psychoaktiven
Cannabinoiden zuzuordnen ist, welches keine „high“ machende Auswirkung auf den Konsumenten hat.
Nach der Einnahme des CBDs wird das Cannabinoid von den dafür verantwortlichen Rezeptoren gebunden und sorgt dafür, dass das zentrale Nervensystem dazu in der Lage ist.
Dieses führt dazu Entzündungen oder Schmerzen zu lindern oder zu ignorieren und stärkt das Nervensystem auf eine natürliche Art und Weise.

Die Wirkung Cannabidiol bei Tieren :
CBD gehört zur Gruppe der Cannabinoide. Diese natürlichen Substanzen der Hanfpflanze wirken auf das körpereigene Cannabidoid-System und interagieren mit CB1 und CB2 Rezeptoren.
Mit diesen Rezeptoren kann der Körper selbst Cannabinoide herstellen ( dieEndocannabidoide). Während die Rezeptoren in fast allen Organen vorkommen, sind besonders viele
der CB1-Rezeptoren in unserem Gehirn zu finden. Dort regeln die Rezeptoren vor allem die Weiterleitung von Reizen und Muskelkontraktionen.
Die Cannabinoide sind den körpereigenen Endocannabinoiden sehr ähnlich ,daher wird CBD vom Körper problemlos „akzeptiert”.
Das CBD dockt an dem CB1 Rezeptor an und wirkt auf vielfältige Art und Weise im tierischen Körper.

Die Wirkungsweise des CBD:
Um die Wirkungsweise im Körper zu verstehen, ist es hilfreich, sich am Endocannabinoid-System zu orientieren.
Unterschiedliche Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass CBD und das Endocannabinoid-System positiv miteinander reagieren.

Der tierische Körper ist in der Lage bestimmte Cannabinoide eigenständig zu produzieren und verfügt über zwei Rezeptoren, die mit Cannabinoiden interagieren.
Die CB1-Rezeptoren im Gehirn beschäftigen sich mit Koordination, Bewegung, Schmerzen, Emotionen, Stimmung, Denken, Appetit sowie Erinnerung.
THC verbindet sich auf direkte Weise mit diesen Rezeptoren. CB2-Rezeptoren findet man dagegen häufiger im Immunsystem. Sie wirken sich vor allem auf Entzündungen und Schmerzen aus.
Alle Cannabinoide, einschließlich CBD, können auf natürliche Weise an bestimmten Cannabinoid-Rezeptoren im Körper andocken, um ihre Wirkung zu erzeugen.
Zudem ist das CBD auch an der Aufrechterhaltung des körpereigenen Cannabinoid Anandamid beteiligt. Dadurch kann das CBD eine antipsychotische Funktion ermöglichen, ohne Nebenwirkungen aufzuweisen.

So wirkt CBD im Körper :
CBD beeinflusst unter anderem den CB1-Rezeptor, zwei Vanilloid-Rezeptoren, den Glycinrezeptor und den 5-HT1A-Rezeptor.
Außerdem wirkt CBD auf die Signalgebung von Adenosin und hat antioxidative Eigenschaften wie Studien belegen.

CBD und der CB1 Rezeptor
CBD interagiert mit dem CB1-Rezeptor im Endocannabinoidsystem und kann so unter anderem den Nebenwirkungen von THC entgegenwirken.
Außerdem kann CBD die Bildung und die Aufnahme des Endocannabinoids Anandamid in die Körperzellen hemmen, was aber zu einem Anstieg von Anandamid führt.

CBD und die Vanilloid Rezeptoren
CBD stimuliert die Vanilloid-Rezeptoren Typ1 und Typ2. CBD kann beim Vanilloid Rezeptor 2 zur Entstehung einer Autophagie ( eine Form der Zellzerstörung) beitragen.
Studien zeigen außerdem, dass CBD entzündliche und neuropathische Schmerzen lindern kann, indem es mit den Glycinrezeptoren interagiert.
Dieses mindert die Erregbarkeit der Nervenzellen und reduziert Schmerzen.

CBD und Adenosin
Adenosin blockiert unter anderem die Ausschüttung von Neurotransmittern wie Dopamin und Noradrenalin. Außerdem weitet Adenosin die Blutgefäße.

Anwendungsgebiete von CBD :
Wegen seiner vielfältigen Wirkung kann CBD vielseitig verwendet werden. Das ist teilweise bereits durch Studien bestätigt.
Sollte aber individuell an das Tier angepasst sein !

CBD und Nebenwirkungen :
Laut verschiedenen Studien ist CBD sicherer als viele rezeptfreie und verschreibungspflichtige Medikamente.
Selbst die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte bereits 2017, dass Cannabidiol eine wirksame und sichere Substanz ist.

Cannabinoide sind natürlich vorkommende Verbindungen aus der Cannabis Sativa Pflanze. Von den über 480 verschiedenen Verbindungen werden etwa 80 als Cannabinoide bezeichnet.
Die bekannteste unter diesen Verbindungen ist das Delta-9-Tetrahydrocannabinol (Δ9-THC) – dies ist der psychoaktive Hauptbestandteil von Cannabis.
Cannabidiol (CBD) ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil, der etwa 40% des Pflanzenharzextrakts ausmacht. Weitere bekannte Cannabinoide sind u.a.:

CBC hat eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung und kann auch den Wachstum neuer Zellen stimulieren.

CBDA scheint eine antiemetische Wirkung zu haben. Es kann z.B. bei Übelkeit und Erbrechen helfen.
CBDA kann die Behandlung von Krebs unterstützen und das Absterben bösartiger Krebszellen anregen.

CBG steht für Cannabigerol und wird derzeit auf seine potenziellen pharmakologischen Eigenschaften untersucht.
Es scheint, als habe CBG antibakterielle Eigenschaften und Studien zeigen außerdem, dass CBG bei Colitis, Neurodegeneration und Krebs helfen könnte.

CBN hat eine leicht psychoaktive Wirkung. Es kommt nur in sehr geringen Mengen in der Hanfpflanze vor und kann dabei helfen, Angstgefühle zu lindern undkann auch ein starkes Neuroprotektivum sein.
In einer Studie verwendeten Forscher CBN zur Behandlung von ALS – und stellten fest, dass CBN den Ausbruch der Erkrankung verzögern konnte.

Terpene
Die Cannabispflanze und die meisten anderer Pflanzen produzieren Terpene, sind flüchtige Kohlenwasserstoffverbindungen. Cannabis ist die terpenreichste Pflanze, die uns Menschen bekannt ist.
Obwohl alle Terpenmoleküle sich sehr ähnlich sind, hat jedes Molekül einen eigenen und unverwechselbaren Geruch und Geschmack. Seit Jahrtausenden werden Terpene zur Aromatherapie eingesetzt.
Der Duft von Zitrusfrüchten besteht hauptsächlich aus einer Kombination von Limonen und Pinien und man nimmt an dass diese Terpene die Stimmung heben können.
Terpene können die Muskel- und Gelenkfunktion unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Obendrauf verstärken Terpene die Wirkung von Cannabinoiden, indem sie auf die Cannabinoid-Rezeptoren wirken.

Vitamine
CBD und CBD Öl bieten viele wertvolle Vitamine. Vitamin B1 verhindert Komplikationen im Nervensystem, Gehirn, Muskeln, Herz, Magen und Darm. Es ist auch am Fluss von Elektrolyten in und aus den Muskel- und Nervenzellen
beteiligt und reguliert unseren Serotoninspiegel. So kann Vitamin B1 unter anderem unsere Stimmung verbessern!
Vitamin B2 hilft beim Abbau von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten und spielt eine sehr wichtige Rolle für die Energieversorgung des Körpers.
Es sorgt unter anderem für die Umwandlung von Kohlenhydraten in Adenosintriphosphat (ATP).
Vor allem Vitamin E ist in großen Mengen vorhanden, das unter anderem den Alterungsprozess der Haut verlangsamen kann und antioxidative
Eigenschaften besitzt. Es schützt die Zellen und kann sogar Schlaganfälle, Herzinfarkte oder Alzheimer verhindern.

Mineralstoffe und Spurenelemente
Eisen, Kupfer, Mangan oder Magnesium: Cannabidiol enthält viele wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente für den Körper!

Kalzium
Kalzium ist für die Lebensfähigkeit der Körperzellen extrem wichtig. Da der Körper Kalzium nicht selber herstellen kann, muß Kalzium über die Nahrung aufgenommen werden.
Kalzium hat eine zentrale Rolle als Baustoff für Knochen, Knorpel und Zähne. DasCalcium sorgt für die nötige Härte und Stabilität der Knochen und Zähne.

Eisen
CBD enthält sehr viel Eisen. Eisen bindet den über die Lungen aufgenommenen Sauerstoff an den Blutfarbstoff Hämoglobin.

Kupfer
Kupfer stärkt das Immunsystem und ist für die Bildung roter Blutkörperchen wichtig.
Außerdem erleichtert es die Aufnahme von Eisen, wirkt entzündungshemmend und fördert den Aufbau von Haaren, Knochen und Haut.
Zudem trägt es zur Energiegewinnung bei und sorgt für eine ordnungsgemäße Schilddrüsenfunktion.

Kalium
Kalium reguliert den Wasserhaushalt im Körper und unterstützt das Nervensystem, kann den Blutdruck senken, das Herz schützen und die Muskelfunktion verbessern.

Natrium
Der Mineralstoff Natrium ist wichtig für Nerven und Muskeln. Natrium beeinflußt z.B. die Weitergabe von Nervenimpulsen und Muskelkontraktionen und sorgt dafür, die Flüssigkeiten im Körper im Gleichgewicht zu halten.

Mangan
Mangan spielt eine wichtige Rolle für ein starkes und gesundes Bindegewebe. Es aktiviert verschiedene Enzyme im Körper, die an einer Vielzahl an Prozessen beteiligt sind, u.a. auch die Knochen, Knorpel- und Bindegewebe benötigen Mangan für einen gesunden Aufbau.

Magnesium
Magnesium verbessert das Immunsystem und den Blutkreislauf. In CBD sind große Mengen an Magnesium enthalten und kann das Krebsrisiko verringern oder bei Depressionen, Migräne oder Stimmungsproblemen helfen.

Phosphor
Phosphor ist wichtig für Zähne und Knochen. Außerdem spielt Phosphor eine wichtige Rolle für den Aufbau von Zellen. Daher kann ein Mangel an Phosphor zu Wachstumsstillstand führen.

Zink
Zink erfüllt vielfältige Funktionen. Es ist u.a. am Stoffwechsel beteiligt und ist wichtig für Haut, Fell und Krallen.
Zudem verbessert Zink das Immunsystem, hilft bei Diabetes mellitus oder Allergien und fördert die Regeneration der Haut.

Carotinoide
Im Körper erfüllen Carotinoide vor allem eine antioxidative Funktion. Sie binden freie Radikale, stärken die Zellmembrane und schützen das Immunsystem.
Das beugt frühzeitiger Alterung vor, fördert das Herz Kreislauf System und verhindert eine Arterienverengung. Der Körper wandelt einige Carotinoide außerdem in Vitamin A um.
Dies ist unter anderem für das Sehvermögen wichtig. Zudem haben Carotinoide entzündungshemmende Eigenschaften.

Chlorophyll
Der Pflanzenstoff hat einen ähnlichen Einfluss auf unseren Körper wie Hämoglobin und verbessert unter anderem die Zellatmung. Eine bessere Zellatmung steigert die Zellreinigung und Entgiftung.
Das erhöht die Versorgung mit frischem Sauerstoff und stärkt das Immunsystem!

Gamma Linolensäure
Gamma Linolensäure ist entzündungshemmend und kann bei zahlreichen Hautproblemen helfen bzw. das allgemeine Hautbild verbessern.

Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren
Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren sind für den menschlichen Körper extrem wichtig ! Ganz besonders wenn sie miteinander im richtigen Verhältnis stehen.
Dadurch können die Fettsäuren die Regeneration und Erneuerung der Zellen beschleunigen, Zellmembrane schützen und Entzündungen hemmen.
Zudem wirken sich die beiden Fettsäuren positiv auf den Blutdruck aus. Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren sind auch als essentielle Fettsäuren bekannt.
Im Gegensatz zu anderen Fettsäuren, kann der Körper sie nicht selber herstellen.

Kann ich meinem Haustier CBD geben?
Cannabidiol eignet sich für Menschen und Tiere. Der Grund: CBD wirkt im Zusammenspiel mit dem Endocannabinoidsystem, das zahlreiche Körperfunktionen reguliert und beeinflusst.
Dieses System kommt in jedem Säugetiere der Erde vor. Die Wirkungsweise von CBD beim Menschen und die Wirkung auf unsere Haustiere ist deshalb sehr ähnlich.

Ist CBD für Haustiere sicher?
Der Hauptunterschied zwischen CBD und THC besteht darin, dass CBD keine berauschenden Eigenschaften hat.
Sie oder Ihre Haustiere werden von CBD also niemals „high”.

Bei folgenden Erkrankungen und Problemen kann CBD Ihrem Tier helfen:

Angstzuständen und Nervosität
Übertriebene Unruhe, Nervosität und auch Angstzustände, lassen sich in der Regel auf ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn zurückführen.
Die regelmäßige Anwendung von CBD Öl kann dabei helfen , dieses chemische Ungleichgewicht wieder ins Gleichgewicht zu bringen und Dadurch zu normalisieren.

Appetitlosigkeit
Dank eingehender Untersuchungen ließ sich nachweisen, dass CBD Übelkeit reduzieren kann. Zudem ist der Stoff durch die Interaktion mit verschiedenen Neuronen im Gehirn dazu in der Lage den Appetit
Ihres Tieres anzuregen. Bei systemischen Erkrankungen wie beispielsweise Krebs benötigt der Organismus die wertvolle Energie aus der Nahrung, um sich selbst heilen zu können.

Epilepsie
Epilepsie kommt bei Hunden häufiger vor als man denkt. Ein Anfall geht oftmals mit einem starken Zittern der Gliedmaße einher.
Die Ursachen für Epilepsie befinden sich im Gehirn und lassen sich oftmals nur schwer behandeln geschweige denn heilen.
Aktuelle Studien haben gezeigt, dass die Regelmäßige Anwendung von CBD die Anzahl und Intensität epileptischer Anfälle beim Hund reduzieren kann.

Krebs
Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass CBD sowohl auf das Wachstum, aber auch auf die Ausbreitung von Krebszellen einen Einfluss haben könnte.
Auch wenn es noch keine abschließenden Ergebnisse zu dieser Thematik gibt sind die bisherigen Ergebnisse in diesem Bereich sehr vielversprechend.

Probleme des Bewegungsapparat
Gelenkentzündungen und Schmerzen , werden verringert und gleichzeitig die Nerven geschützt.

Schmerzen
Schmerzen werden durch den sogenannten Vanilloid Rezeptor im Gehirn ausgelöst. Mediziner vermuten dass der Wirkstoff die entsprechenden Neuronen unterstützt.
Dies hätte zur Folge, dass die Schmerzrezeptoren im Gehirn blockiert und der Schmerz ausbleiben würde.

Die Situation in der Tiermedizin :
Aktuell ist CBD noch nicht als offizielles Medikament anerkannt. Die angstlösende, entkrampfende und entzündungshemmende Wirkung des Naturheilmittels konnte von Wissenschaftlern bewiesen werden.
Aus diesem Grund kommt CBD immer häufiger in der Tiermedizin zum Einsatz.

Erhältlich sind CBD-Öle mit 2–20% CBD-Extrakt, die je nach Schwere der Erkrankung gewählt werden. In der Tierheilkunde arbeitet man überwiegend mit 5%igem Öl bei leichteren Erkrankungen, wie z.B. Übelkeit, Angst oder Stress.
Das 10%ige CBD-Öl wird bei bakteriellen Infektionen (antibiotische Eigenschaft), Epilepsie, zur Schmerzlinderung sowie auch bei chronischen Darmentzündungen eingesetzt.
CBD ist ein starkes Antioxidans, das Zellen beim Kampf gegen freie Radikale hilft und eine regenerative Wirkung auf den gesamten Körper gibt. Dies ist besonders bei älteren Tieren zum Schutz ihrer Gehirnzellen interessant und um das
Nervensystem intakt zu halten.
CBD induziert einen vom Vanilloidrezeptor 2 abhängigen Mechanismus, der für Zellzerstörung verantwortlich ist und zu einer Hemmung der Vermehrung bestimmter Hirntumorzellen beiträgt.
Auch bei Mammatumoren und Lymphomen konnte eine Hemmung der Zellvermehrung durch CBD-Öl festgestellt werden.

Prinzipiell kann es nicht zu einer Überdosierung kommen, sollte aber mit dem Tierarzt oder Tierheilpraktiker besprochen und individuell angepasst werden.
Für Fragen stehe Ich jederzeit zur Verfügung.

Admin - 15:01:05 @ Allgemein, Hund, Katze, Pferd | Kommentar hinzufügen

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